Freitag, 15. Oktober 2010

Donnerstag, 21. Januar 2010

Die Vatikankirche und der Wendehals

Die Vatikankirche
und der Wendehals



Der Wendehals-Vogel ist für seine ruckartigen Kopfbewegungen bekannt. Verfolgt man die Aussagen der Vatikankirche über die Tiere, könnte einem dieser Vogel in den Sinn kommen. "Messe mit Tiersegnung im und beim Petersdom""Tiere sind Schöpfung – Der Priester und Zoologe Rainer Hagencord fordert Fleischverzicht" war am gleichen Tag auf der Nachrichtenseite von domradio.de zu lesen. Sollte nach der Jahrhunderte langen tierverachtenden Katholischen Lehre nun etwa eine Wende einsetzen? Die Wahrheit ist... titelte die Katholische Nachrichten-Agentur am 16.1.2010 und
Papstsegen für Bauern und Vieh
Organisiert wird dieses alljährliche Treffen in Rom nicht von Tierfreunden, sondern vom italienischen Tierzüchterverband Aia, der dafür Pferde, Esel, Rinder, Hühner, Gänse, Kaninchen... auf den Petersplatz karrt, um sie, in einem Zelt eingepfercht segnen zu lassen.

Was bringt den Tieren der Segen? NICHTS – ihnen wird damit weder ihr Leben in den Tierghettos noch ihr grausamer Tod im Schlachthof erspart. Der Papst feiert mit den Viehzüchtern und Landwirten wohl nur deshalb eine Messe im Petersdom und spendet den Tieren den Segen, damit die Tiergettowärter aus den Tieren noch größeren Gewinn und Nutzen schlagen können.
Ist das christlich? Als Jesus von Nazareth die Tierhändler auf dem Vorplatz des Tempels sah, spendete Er nicht den Tierhändlern den Segen, sondern Er vertrieb sie und schenkte den Tieren die Freiheit und das Leben. Das ist die von der Kirche verheimlichte Tierliebe Jesu - im Gegensatz zu dem, was die Kirche tut.
Priesterliche Aufforderung zum Fleischverzicht?
Sollte derweil an der Basis der Kirchenhierarchie jedoch ein Umdenken stattfinden? Der Mitbegründer des Instituts für Theologische Zoologie an der Universität Münster, der Priester und Zoologe Rainer Hagencord, erklärt, dass wir zur Bewahrung der Schöpfung auch das Fleisch in den Fleischtheken miteinbeziehen müssten. Wer darin einen Aufruf zum Vegetarismus sieht, täuscht sich allerdings. Auf die besorgte Frage von domradio.de "Aber sie fordern nicht, dass wir alle Vegetarier werden, oder?" antwortet Priester Hagencord: "Das wäre eine zu große Forderung ..."

Überfordert Gott die Menschen? Dem Priester erscheint eine vegetarische Ernährung als zu große Forderung. Doch was empfahl Gott-Vater den Menschen? Bereits in der Schöpfungsgeschichte ist nachzulesen, dass Gott der Menschheit die Pflanzen und Früchte zur Nahrung gab – vom Fleisch der Tiere sprach Gott nicht.
Und was sagt Gott heute? Durch Prophetenmund sprach Gott, der Ewige am 27.2.2001: "Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren! ... Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!" (Die gesamte Botschaft lesen ...)
Wäre die Kirche kein "Wendehals", sondern würde ihre Einstellung gegenüber der Schöpfung tatsächlich ändern, dann hätte sie viel zu tun. Eine Wiedergutmachung an den Tieren und der Natur nach fast 2000jähriger Missachtung und Ausbeutung wäre der erste Schritt. 






Quelle:
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Samstag, 7. Februar 2009

Jesus und die Tiere














Jesus lehrte uns die Liebe zu allen Gechöpfen.
Er gab während seines Erdenlebens auch den Tieren eine Stimme, wovon bezeichnen-
derweise in der Bibel so gut wie nichts mehr zu finden ist.
In apokryphen Evangelien hingegen, z.B. in "Das Evang
elium Jesu", wird unzensiert und ausfühlich von der Tierliebe Jesu berichtet.

Ein Beispiel aus dem Buch: "Das ist Mein Wort. Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu."


Jesus kam in ein D
orf und sah dort eine kleine Katze, die herrenlos war, und sie litt Hunger und schrie zu ihm. Und Er nahm sie hoch, hüllte sie in sein Gewand und ließ sie an seiner Brust ruhen.
Und als Er duch das Dorf ging, gab Er der Katze zu essen und zu trinken. Und sie aß und trank und zeigte ihm ihren Dank. Und Er gab sie einer Seiner Jüngerinnen, einer Witwe mit Namen Lorenza, und sie sorgte für sie.

Und einige aus dem Volke sagten:
"Dieser Mann sorgt für alle Tiere. Sind sie seine Brüder und Schwestern, daß Er sie so liebt?"

Und Er sprach zu ihnen: "Wahrlich, diese sind eure Mitbrüder aus der großen Familie Gottes, eure Brüder und Schwestern, welche denselben Atzem des Lebens von dem Ewigen haben.

Und wer immer für einen der Kleinsten von ihnen sorgt und ihm Speise und Trank gibt in seiner Not, der tut dieses Mir, und wer es willentlich duldet, daß eines von ihnen Mangel leidet, und es nicht schützt, wenn es mißhandelt wird, läßt dieses Übel zu, als sei es Mir zugefügt. Denn ebenso wie ihr in diesem Leben getan habt, so wird euch im kommenden Leben getan werden."